Quergedanken


Traum, Rottweilerbisse, Kinderrechte

Lieber Leser,

Ich hatte immer einen Traum, von einem Regenbogenhof- nein kein Hof für oder um den Tod.... damit es nicht verwechselt würde mit der Regenbogenbrücke. Nein, immer wäre vielleicht zu übertrieben, eher so vor ca 8 Jahren. Heute hat mich dieser mal wieder erwischt- es gäbe so einige geeignete Resthöfe etc sogar sehr günstig bisweilen. Leider nur keine finanzielle Möglichkeiten dafür, wie damals schon. Was ich dort alles unterbringen bzw. mit integrieren wollte? Einiges. Erzähle ich später vielleicht einmal? So erzählte ich aber just meinem Partner vom Kinderbauernhof in HH und fand dort auch die Kinderrechte; Diese möchte ich hier mit einbinden. Denn ich finde Kinder haben wirklich ein Recht auf diese Rechte! Dann bin ich über noch Etwas gestolpert: sicher erinnert ihr euch an die 2 Rottweiler diese eine alte Frau tot gebissen haben sollen. Nun bei Hanni steht eine Version die zum nachdenken anregt, irgendwie. KLICK

1. das Recht, so akzeptiert zu werden, wie es ist

2. das Recht auf aktive, positive Zuwendung und Wärme

3. das Recht in Ruhe gelassen zu werden, sich zurückzuziehen

4. das Recht sich als Person auch gegen Erwachsene oder

andere Kinder abzugrenzen

5. das Recht zu schlafen oder sich auszuruhen, wenn es müde ist,

aber nicht „schlafen müssen“

6. das Recht auf einen individuellen Entwicklungsprozess und sein

eigenes Tempo dabei

7. das Recht auf Hilfe und Schutz bei der Verarbeitung von gewalttätigen

und zerstörerischen Zusammenhängen

9. das Recht auf Auseinandersetzung mit Erwachsenen und Kindern

10. das Recht auf Gemeinschaft und Solidarität in der Gruppe

11. das Recht auf Spielen und darauf, sich die Spielgefährten

selbst auszusuchen

12. das Recht auf selbstbewusste, verantwortungsbewusste und

engagierte Bezugspersonen

13. das Recht auf eine gleichwertige Beziehung zu Erwachsenen

14. das Recht auf zuverlässige Absprachen und Beziehungen zu

Erwachsenen

15. das Recht zu forschen und zu experimentieren

16. das Recht, vielfältige Erfahrungen zu machen

17. das Recht auf Phantasie und eigene Welten

18. das Recht zu lernen, mit Gefahren umzugehen

19. das Recht, die Konsequenzen des eigenen Verhaltens erfahren

zu lernen, sich mit Forderungen auseinander zu setzen

20. das Recht sich im Rahmen seiner Fähigkeiten dort aufzuhalten,

wo es will

21. das Recht auf überschaubare, sinnvoll nach kindlichen Bedürfnissen

geordnete Räumlichkeiten

22. das Recht auf eine vielfältige, anregungsreiche und gestaltbare

Umgebung

23. das Recht auf eine gesunde Ernährung, auf Menschen, die die

Frage, was gesund sei, thematisieren

24. das Recht auf eine Essenssituation, die entspannt und kommunikativ

ist; auf Essen als sinnliches Ereignis

25. das Recht zu essen und zu trinken, wenn es Hunger und Durst

hab, aber auch das Recht zu lernen, die eigenen Bedürfnisse im

Sinne einer gesunden Entwicklung zu regulieren

 

  Habt einen schönen Wochenbeginn- heute schon dein Kind geknuddelt, angelächelt oder zugehört? ;-) 

 

7.2.10 18:21
 
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Nicht weil es schwer ist,
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