Quergedanken


Dieser blog ist mit der Hypnoseseite  Lotoskreis  vernetzt

Hallo lieber Mensch,

Was könnte ich nun von mir schreiben, was sollte ich schreiben? Was erwartest du, was möchtest du lesen? Ich könnte zuviel oder zu wenig schreiben, vielsagend und nichtsagend. 

Ich schaue gerne tiefer und weiter, ich hinterfrage viel, ich beobachte. (nicht im negativen Sinne) Ich habe ein hohes Verarntwortungsgefühl und man sagt ein sehr gutes Einfühlungsvermögen.  Ich denke dieses beides habe ich im Leben-durchs Leben- erworben - nicht immer über den einfachen Weg. Doch dies ist mir heute sehr hilfreich bei meiner Arbeit mit der Hypnose.   "Ich glaube an die Kraft der Worte und Gedanken" *************************************************Was sollte ich sonst von mir preisgeben? Erdenbürger, Mensch, Frau, Groß, Dunkel (aussen ;-) )  noch zu breit- für meine Größe, Mutter,Tochter..., Schwester, Partnerin, Freundin, Tiernärrin, Naturliebhaberin, Weltverbesserin,(vergeblich ich weiß , Hypnotiseurin (und das sehr gerne) Schreiberling & Dichterin, Kreatives Wuselmädel und bestimmt noch mehr. Und manchmal bin auch ich einfach nur doof (ist menschlich oder?) achja Lachen tue ich für mein Leben gerne. Bin ein Gerechtigkeitsfantikerin (fast) Wolfsliebhaberin und Mondverehrerin (dezent)

TU was DU willst- aber schade NIEMANDEN Und wer bist du?

Für Fragen auch im Berreich Hypnose jederzeit offen

Alles Liebe     Stefanie 

Zwei Wölfe

Ein alter Indianer saß mit seinem Enkel am Lagerfeuer. Der Alte sagt nach einer Weile des Schweigens: "Weißt Du, im Leben ist es oft so, als ob zwei Wölfe im Herzen miteinander kämpfen. Einer der beiden ist rachsüchtig, aggressiv und grausam. Der andere hingegen ist liebevoll, sanft und mitfühlend." "Welcher der beiden gewinnt den Kampf um das Herz?" fragt der Junge.

"Der Wolf, den man füttert." antwortet der Alte.

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Alter: 48
 



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erstaunlicher Elefant!

Diese Elefanten sind mehr als tierisch :-) staune

 

 

13.6.10 23:58


20.5.10 10:06


Geschicht für den Frieden


Niemals Gewalt!

Alle Kinder dieser Erde lieben Astrid Lindgren (geboren 1907 in Schweden). Aber auch den Erwachsenen hat die “Mutter” von Pippi Langstrumpf Bedenkenswertes zu sagen:

Jetzt werde ich eine kleine Geschichte erzählen. Ich hörte sie selbst vor langer Zeit, eine alte Dame erzählte sie mir, und ich habe sie niemals vergessen. Sie ging so – wenn ich mich recht erinnere: Ich war jung zu jener Zeit, als fast alle Kinder oft geschlagen wurden. Man hielt es für nötig, sie zu schlagen, denn sie sollten artig und gehorsam werden. Alle Mütter und Väter sollten ihre Kinder schlagen, sobald sie etwas getan hatten, von dem Mütter und Väter meinten, daß Kinder es nicht tun sollten.

Mein kleiner Junge, Johan, war ein artiger und fröhlicher kleiner Kerl, und ich wollte ihn nicht schlagen. Aber eines Tages kam die Nachbarin zu mir herein und sagte, Johan sei in ihrem Erdbeerbeet gewesen und habe Erdbeeren geklaut, und bekäme er jetzt nicht seine Schläge, würde er wohl ein Dieb bleiben, ein Leben lang. Mit Muttern ist es nun einmal so, daß ihnen angst und bange wird, wenn jemand kommt und sich über ihre Kinder beschwert.

Und ich dachte: Vielleicht hat sie recht, jetzt muß ich Johan wohl eine Tracht Prügel verpassen. Johan saß da und spielte mit seinen Bausteinen – er war ja damals erst fünf Jahre alt -, als ich kam und sagte, daß er nun Prügel bekäme und daß er selbst hinausgehen sollte, um eine Rute abzuschneiden. Johan weinte, als er ging. Ich saß in der Küche und wartete. Es dauerte lange, bis er kam, und weinen tat er noch immer, als er zur Tür hereinschlich. Aber eine Rute hatte er keine bei sich.

“Mama” sagte er schluchzend, “ich konnte keine Rute finden, aber hier hast du einen Stein, den du auf mich werfen kannst!” Er reichte mir einen Stein, den größten, der in seiner kleinen Hand Platz fand. Da begann auch ich zu weinen, denn ich verstand auf einmal, was er sich gedacht hatte: Meine Mama will mir also weh tun, und das kann sie noch besser mit einem Stein.

Ich schämte mich. Und ich nahm ihn in die Arme, wir weinten beide soviel wir konnten, und ichdachte bei mir, daß ich niemals, niemals mein Kind schlagen würde. Und damit ich es ja nicht vergessen würde, nahm ich den Stein und legte ihn in ein Küchenregal, wo ich ihn jeden Tag sehen konnte, und da lag er so lange, bis Johan groß war. Dieb wurde keiner aus ihm. Das hätte ich gern meiner Nachbarin erzählen mögen, aber sie war schon lange fortgezogen. Ja, so sprach die alte Dame, die mir dies alles erzählte, als ich noch sehr jung war.

Und ich weiß noch, daß ich mir dachte: Ich werde meine Kinder auch nicht schlagen, sollte ich welche bekommen. Ich bekam zwei Kinder und ich schlug sie niemals. Trotzdem wurden gute Menschen aus ihnen. Und auch sie schlagen ihre Kinder nicht.

Warum erzähle ich das alles?

Es sollte ja vom Frieden die Rede sein. Ich glaube, das tut es auch. In gewisser Weise. Immer noch gibt es viele Mütter und Väter auf der Welt, die ihre Kinder schlagen und glauben das sei gut. Sie meinen, Kinder würden artig und gehorsam durch Schläge. Aber statt dessen werden sie zu solchen Menschen, die gerne selber andere schlagen und weitermachen damit, wenn sie groß sind. Denn wie sollte einer, der sich als Kind an die Gewalt gewöhnt hat, zu einem friedlichen Menschen heranwachsen?

Und wie soll es Frieden geben in der Welt, wenn es keine friedfertigen Menschen gibt? Zu Hause, in den Wohnungen, muß der Friede beginnen. Ich glaube, es wäre gut, wenn ein Stein in den Küchenregalen läge, fast überall auf der Welt, als Erinnerung: Schluß mit Gewalt!

Ich kenne eine Menge Staatsmänner und Politiker, die einen solchen Stein auf dem Küchenregal haben sollten. Aber dann würden sie vielleicht bloß die Steine nehmen und hinausgehen und einander die Schädel damit einschlagen. Denn glaubt man an Gewalt, dann handelt man auch so!

(Festrede, gehalten in der Frankfurter Paulskirche anläßlich der Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels, 1978)

 

24.3.10 08:35


Heute ein Rundgang für Sie durch die Kreawuselwelt

Hallo liebe/r Besucher/in,

heute stelle ich mal ein paar Kreationen von mir vor, diese können Sie, wenn Sie wollen, auch erwerben. Direktlink zu Ohrhängern/Ketten. Kennen Sie Filzseife? Nicht? Dann stelle ich diese mal kurz für Sie vor.Ein paar Bilder finden sich drunter.

Für sich etwas Gutes tun- oder als Geschenk

Filzseife hält wesentlich länger als normal. (ca 4 Monate)
Filzseife hat den Vorteil nicht aus der Hand zu glitschen, nicht unförmig und matschig zu werden. Zudem hat das Einseifen mit Filzseife einen durchblutungsfördernden leichten Peelingeffekt.

Ein hübscher Dekoartikel ist es zusätzlich. Kann statt Duschbad verwendet werden oder auch in der Wanne. Lässt sich gut mitnehem auf Reisen.
Für Kinder (je nach Artikel) eine gute Herausforderung und Spaß beim duschen....

Nach Benutzung zum trocknen legen oder aufhängen - gut ist auch in Heizungsnähe
 Direktlink zur Seife (das Angebot vergrößert sich noch)

Nun,  viel Spaß  beim kleinen Stöberrundgang z.B"Hübsche Augenblicke" bei Da Wanda- weit über 100 kreative A rtikel.

 

 

 Einiges auch TranceCds können Sie direkt in der Perlen&Filzkiste erwerben.

Haben Sie einen schönen Tag, Abend, Nacht mit herzlichen, unbekannten, Grüssen Lotoskreis/Kreawusel 

1.3.10 08:02


Interessanter Beitrag über Gehirn, Realitätswahrnehmung, Hypnotische Trance, Schmerzauschaltung....

Heute möchte ich einen interessanten Beitrag, auch aus der Forschung vorstellen. Es geht um; Realitäten- wie wir diese wahrnehmen um Gehirn, Schmerzreduktion, Phantomschmerzbehandlung und natürlich, wie sollte es anders sein um Hypnotische Trance..... Dieser Beitrag ist in 4 Einzelbeiträgen aufgeglieder.

Ich wünsche viel Spaß "Lotoskreis" 

 

 

 

 

 

27.2.10 11:01


Kurze Info

 

Neben der Hypnose.... bin ich voll ausgelastet gerade, da ich meinen Roman (für Erwachsene) endlich weiterschreiben werde & möchte. Neben all dem Anderen. Neugierig?

 Perlenfilzkiste  - Eigenkreationen weiter runter scrollen & Material nun in einem Shop 

 Habt eine schöne Zeit

 

23.2.10 09:36


Traum, Rottweilerbisse, Kinderrechte

Lieber Leser,

Ich hatte immer einen Traum, von einem Regenbogenhof- nein kein Hof für oder um den Tod.... damit es nicht verwechselt würde mit der Regenbogenbrücke. Nein, immer wäre vielleicht zu übertrieben, eher so vor ca 8 Jahren. Heute hat mich dieser mal wieder erwischt- es gäbe so einige geeignete Resthöfe etc sogar sehr günstig bisweilen. Leider nur keine finanzielle Möglichkeiten dafür, wie damals schon. Was ich dort alles unterbringen bzw. mit integrieren wollte? Einiges. Erzähle ich später vielleicht einmal? So erzählte ich aber just meinem Partner vom Kinderbauernhof in HH und fand dort auch die Kinderrechte; Diese möchte ich hier mit einbinden. Denn ich finde Kinder haben wirklich ein Recht auf diese Rechte! Dann bin ich über noch Etwas gestolpert: sicher erinnert ihr euch an die 2 Rottweiler diese eine alte Frau tot gebissen haben sollen. Nun bei Hanni steht eine Version die zum nachdenken anregt, irgendwie. KLICK

1. das Recht, so akzeptiert zu werden, wie es ist

2. das Recht auf aktive, positive Zuwendung und Wärme

3. das Recht in Ruhe gelassen zu werden, sich zurückzuziehen

4. das Recht sich als Person auch gegen Erwachsene oder

andere Kinder abzugrenzen

5. das Recht zu schlafen oder sich auszuruhen, wenn es müde ist,

aber nicht „schlafen müssen“

6. das Recht auf einen individuellen Entwicklungsprozess und sein

eigenes Tempo dabei

7. das Recht auf Hilfe und Schutz bei der Verarbeitung von gewalttätigen

und zerstörerischen Zusammenhängen

9. das Recht auf Auseinandersetzung mit Erwachsenen und Kindern

10. das Recht auf Gemeinschaft und Solidarität in der Gruppe

11. das Recht auf Spielen und darauf, sich die Spielgefährten

selbst auszusuchen

12. das Recht auf selbstbewusste, verantwortungsbewusste und

engagierte Bezugspersonen

13. das Recht auf eine gleichwertige Beziehung zu Erwachsenen

14. das Recht auf zuverlässige Absprachen und Beziehungen zu

Erwachsenen

15. das Recht zu forschen und zu experimentieren

16. das Recht, vielfältige Erfahrungen zu machen

17. das Recht auf Phantasie und eigene Welten

18. das Recht zu lernen, mit Gefahren umzugehen

19. das Recht, die Konsequenzen des eigenen Verhaltens erfahren

zu lernen, sich mit Forderungen auseinander zu setzen

20. das Recht sich im Rahmen seiner Fähigkeiten dort aufzuhalten,

wo es will

21. das Recht auf überschaubare, sinnvoll nach kindlichen Bedürfnissen

geordnete Räumlichkeiten

22. das Recht auf eine vielfältige, anregungsreiche und gestaltbare

Umgebung

23. das Recht auf eine gesunde Ernährung, auf Menschen, die die

Frage, was gesund sei, thematisieren

24. das Recht auf eine Essenssituation, die entspannt und kommunikativ

ist; auf Essen als sinnliches Ereignis

25. das Recht zu essen und zu trinken, wenn es Hunger und Durst

hab, aber auch das Recht zu lernen, die eigenen Bedürfnisse im

Sinne einer gesunden Entwicklung zu regulieren

 

  Habt einen schönen Wochenbeginn- heute schon dein Kind geknuddelt, angelächelt oder zugehört? ;-) 

 

7.2.10 18:21


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Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt.

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Nicht weil es schwer ist,
wagen wir es nicht,
sondern weil wir es nicht wagen,
ist es schwer

Seneca

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